Was bietet mir GÖtrain?

Was ist eigentlich... ein Trainee?

 

Die Bezeichnung Trainee und in diesem Zusammenhang auch die Begriffe Traineeprogramm oder Traineeship begegnen akademischen Berufseinsteigern nicht selten bei ihrer Stellenrecherche. Im Allgemeinen versteht man darunter eine Einstiegsposition für Fach- und Führungskräfte, die mittel- oder langfristig auf verantwortungsvolle Positionen vorbereiten soll.

 

Hierfür werden teils aufwändige und mehrstufige Auswahlverfahren praktiziert, die mitunter in einem Assessment Center münden können. Ziel dieser Verfahren ist es, die passenden Kandidaten für die vakanten Stellen zu identifizieren. Über die Ausgestaltungen und Inhalte dieser Verfahren gibt es reihenweise Gelehrte und Bücher, die über Für und Wider sowie Chancen und Risiken diskutieren.

 

Letztlich bieten die gängigen Auswahlverfahren aber dennoch die besten Möglichkeiten festzustellen, ob Kandidaten für eine Position geeignet sind und der langwierige Prozess des Aufbaus zur Führungskraft sinnvoll ist.

 

 

Alles anders bei GÖtrain?

 

Das Arbeiten in Großunternehmen und entsprechenden Strukturen und Hierarchien unterscheidet sich merklich vom Arbeiten in kleineren oder mittleren Unternehmen. Folglich ist es auch bei den KMU aus der südniedersächsischen Region so, dass neben den fachlichen Qualifikationen viel Wert auf Zusatzerfahrungen neben dem Studium gelegt wird. Ebenfalls spielt die „Chemie“ eine Rolle, da es in kleineren Einheiten und Strukturen umso wichtiger ist, ein gutes, kollegiales und konstruktives Miteinander zu pflegen.

Darüber hinaus gilt es zu beachten, dass die Begriffe rund um Trainee und Traineeprogramm gesetzlich nicht geschützt sind, weshalb jedes dahingehende Stellenangebot unterschiedliche Inhalte aufweisen kann. Dieser Umstand trifft im Besonderen auf GÖtrain zu, wo der Berufseinstieg höchst individuell verläuft und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten ist.

 

Es liegt in den Gesprächen zwischen den Kandidaten und den Unternehmen begründet, wie die Traineestellen letztlich „mit Leben gefüllt“ werden: Trainees in KMU haben an diesem Punkt also die Chancen ihr Traineeprogramm mitzugestalten!

Wichtige Bestandteile eines Traineeprogramms

  • Zeitplan und Meilensteine des Traineeprogramms abstimmen
  • regelmäßig in neue Bereiche und Abteilungen "hineinschnuppern"
  • Zusammenarbeit mit einem Mentor
  • regelmäßige Feedbackgespräche vereinbaren
  • Zielvereinbarungen abstimmen

Es bleibt also festzuhalten, dass das Arbeitsumfeld in kleinen und mittleren Unternehmen den Berufseinsteigern lehrreiche Ansatzpunkte bietet: Die Trainees gewinnen einen schnellen Überblick über die Struktur eines Unternehmens und erkennen das Zusammenspiel einzelner Abteilungen zügig und umfassend. Darüber hinaus reichern sie ihr Know-how schneller um bereichsübergreifende Erfahrungen an und schärfen so aktiv ihr Profil. Letztlich hilft ihnen in dieser Entwicklung auch der persönliche Mentor, der sowohl in beruflichen als auch in persönlichen Dingen ein wertvoller Ansprechpartner und Ratgeber ist.

Zentrale Aspekte für das Arbeitsumfeld in KMU

  • Flache Hierarchien
  • Kurze Entscheidungswege
  • Mehr eigenverantwortliches und initiatives Arbeiten
  • Schnellere Übernahme von Verantwortung
  • Vielfältige, abwechslungsreiche und dynamische Aufgaben
  • Wertvolle Erfahrungen für die weitere berufliche Karriere