Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Aber auch den Verkauf von Unternehmen – etwa im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung – umfasst der Begriff Mergers & Akquisitions (M&A).
Wie eine Aktiengesellschaft zum Erfolg führt, kann kein Fachbuch erklären und keine noch so ausgefeilte Theorie erfassen. Einen ersten Praxistest jedoch können Unternehmensplanspiele bieten. Komplexes Denken und betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden auf spielerische Weise trainiert und die Konsequenzen, die sich aus den getroffenen Entscheidungen und dem Verhalten ergeben, erlebbar.
Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) – diese vier Begriffe verstecken sich im englischen Akronym "SWOT". Die so genannte SWOT-Analyse ist ein Instrument des strategischen Managements. Sie verknüpft die innerbetriebliche Stärken-Schwächen-Analyse mit der Untersuchung externer Chancen und Risiken.
Die Portfolio-Analyse ist ein wichtiges Instrument der strategischen Unternehmensführung. Ihr Ziel ist die Bestimmung spezifischer Strategien für einzelne Geschäftsbereiche. Zu diesem Zweck werden die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zunächst kategorisiert.