Unternehmen und Konsumenten erleben im Rahmen der so genannten Digitalisierung, wie immer mehr geschäftliche und private Bereiche durch moderne Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT) durchdrungen werden und dabei im großen Umfang Daten entstehen. Unter dem Begriff "Business Intelligence" subsummiert man Prozesse, Methoden und Tools, mit denen aus diesen Daten wertvolle Erkenntnisse zur Entscheidungsunterstützung werden.
Der sich momentan vollziehende demografische Wandel, teilweise erzeugt durch, teilweise Ursache für die Digitalisierung, birgt viele Chancen aber auch einige ernst zu nehmende Risiken. Es ist daher wichtig, sich intensiv auch mit den Hintergründen der auf uns zu kommenden Entwicklungen auseinander zu setzen. Entscheidend ist, die sich ergebenden Anforderungen auf die individuellen Unternehmen zu erkennen, aber auch die Treiber, die zu diesen Anforderungen führen zu verstehen. Digitalisierung ist aber noch kein digitaler Wandel und ...
In unserer Kultur lernen wir früh, dass Fehler schlecht sind. Wir bekommen Fehler in der Schule rot angestrichen und verzagen oft, wenn wir etwas einüben wollen und sich immer wieder Fehler einschleichen. Wer legt eigentlich fest, was ein Fehler ist und was nicht? Woher lernen wir, wie Fehler zu bewerten sind?
Eine weltweite Umfrage unter CFO und Controllern zeigt, dass von diesen immer höherer Einsatz verlangt wird. Für die Studie "International Observatory of Management Control 2012" wurden Finanzexperten aus 37 Ländern zu ihrem Aufgabenprofil, Abläuften bei Steuerungsprozessen und zu eingesetzten Controlling-Instrumenten und Systemen befragt.
Integrierte Unternehmens- und Finanzplanung - Dr. Achim Korten im Interview zum Financial Modelling
Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Aber auch den Verkauf von Unternehmen – etwa im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung – umfasst der Begriff Mergers & Akquisitions (M&A).
Mit Sicherheit gehört der bewusste Umgang mit dem Geschäftsmodell zu dem, was auf dem unternehmerischen Weg zählt. Aber warum sollte - kritisch bedacht - diese Annahme zutreffen? Der Verweis auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das aus strategischen Gründen möglichst innovativ ausgerichtet sein soll, ist sicherlich mittlerweile „en vogue“, aber hat er generelle Geltung? Und mit welcher Methodik ist diese Anforderung überhaupt umsetzbar?
Speziell für Unternehmen fernab renommierter Hochschulstandorte ist es eine enorme Herausforderung, qualifiziertes Personal zu binden und neue Talente zu gewinnen. Ein duales Fernstudium kann besonders für Arbeitgeber in strukturschwachen Regionen ein wirksames Recruiting-Instrument darstellen.
Wie eine Aktiengesellschaft zum Erfolg führt, kann kein Fachbuch erklären und keine noch so ausgefeilte Theorie erfassen. Einen ersten Praxistest jedoch können Unternehmensplanspiele bieten. Komplexes Denken und betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden auf spielerische Weise trainiert und die Konsequenzen, die sich aus den getroffenen Entscheidungen und dem Verhalten ergeben, erlebbar.
Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zum Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft zeigt, dass Großunternehmen ihre Innovationsbudgets von 1995 bis 2011 umdurchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr erhöht haben. Im gleichen Zeitraum haben kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Innovationsausgaben um lediglich 1,5 Prozent jährlich gesteigert.
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