Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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Was ist eigentlich...?

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Hochkomplexe Produkte auf dem neuesten Stand der technologischen Machbarkeit – danach streben und damit brillieren Entwickler. Doch ihre Lösungen lösen nicht immer hundertprozentig die Probleme des Kunden oder sie verteuern das Endprodukt, so dass mancher Kunde nicht bereit ist, dafür zu bezahlen. Dieses Grundproblem haben erfolgreiche Technologie-Unternehmen bereits vor Jahren erkannt und gegengesteuert. Heute analysieren sie im Marketing die Kundenbedürfnisse sowie die auf dem Markt vorhandenen Produkte gründlich und richten Produktentwicklung und -portfolio danach aus – mit Hilfe sachverständiger Vertriebsingenieure, die zwischen Kunde und Fachabteilung vermitteln und nachfragerelevante Lösungen entwickeln. Wie ein Ingenieur sich in die Rolle als Vertriebsingenieur hineinfinden kann, beleuchtet dieser Fachartikel.
Wenn Produktmanagement im Unternehmen nicht eindeutig definiert ist, fühlen sich die Mitarbeiter im Produktmanagement oft als „Mädchen für alles“. Ein Produktmanager bekommt dann häufig alles auf den Tisch, was nicht einem anderen Funktionsbereich im Unternehmen zugeordnet werden kann.
Unter einer Corporate Brand versteht man eine besondere Form der Dachmarke, welche dem Firmennamen entspricht. Andere Bezeichnungen hierfür sind Absendermarke, Anbietermarke, Firmenmarke, Konzernmarke, Herstellermarke oder Unternehmensmarke. Ein bekanntes Beispiel für eine Corporate Brand liefert Coca-Cola. Der weiße, verschnörkelte Schriftzug der koffeinhaltigen Limonade ruft sofort bestimmte Bilder hervor: Erfrischung, braune Farbe, der spezielle Geschmack – alles Eigenschaften des umsatzstärksten Produktes des Getränkeherstellers.
Im Unternehmen A berichtet der Verkaufsleiter in der wöchentlichen Sitzung mit seinen Mitarbeitern, dass der langjährige Kunde B wieder eine Maschine bestellt habe. Beide Unternehmen verbindet seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. "Mit unseren Produkten hat sich B von einem mittelständischen Unternehmen zu einer international tätigen und sehr erfolgreichen Firma entwickelt", führt er aus.
Das Key Account Management ist die zentrale Schnittstelle zwischen Unternehmen und dessen Schlüsselkunden (Key Accounts). Der Key Account Manager ist zentraler Verhandlungs- und Koordinationspartner für diese Kunden. Seine Aufgabe ist es, durch ein intensives Beziehungsmanagement Kundennähe aufzubauen. Das gelingt, indem er für seine Kunden Potenziale erschließt, die wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig sicherstellen. Dadurch wird erhöhte Kundenbindung erzielt und eine Win-Win-Situation geschaffen.
„Customer Experience Management“, „Linkbait-Aktionen“, „Synchronisation des Second Screen“: Wer in das Thema Online-Marketing einsteigen möchte, wird bei ersten Recherchen schnell feststellen, dass in kaum einer modernen Disziplin so viel „Buzzword-Bingo“ gespielt wird – und in so schneller Folge neue Säue durch das Dorf getrieben werden.
Die eigene Kultur ist die Brille, durch die der Mensch das Geschehen um sich herum interpretiert. Interkulturelle Missverständnisse und Irritationen entstehen deshalb häufig in den nicht sichtbaren Bereichen einer Kultur. Dazu zählen etwa Werte (Grundannahmen, Weltsichten), Kommunikation (Redestile, Zuhörgewohnheiten) sowie die Vorstellungen von Zeit (Zeitabläufen, Planungen, Termineinhaltungen) und Raum (Körpersprache, Verhältnis öffentlich/privat). Für eine erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit ist es wichtig, Unterschiede in diesen Bereichen zu kennen. Es reicht gerade nicht aus, nur sichtbare Besonderheiten wie Höflichkeitsregeln, Kleidungsregeln und Essgewohnheiten zu beachten.
Die Welt des Vertriebs wandelt sich: Produkte werden vergleichbarer, Kunden immer anspruchsvoller und kritischer. Online können sie sich selbst detailliert informieren und Preise vergleichen. Verkaufsberatung als "Überzeugungsarbeit" im klassischen Sinne ist immer weniger erfolgversprechend. Ist ein neuer Verkäufertyp gefragt?
Auf Google werden weltweit mehr als 100 Milliarden Suchanfragen im Monat gestellt. Bei jeder dieser Suchanfragen besteht die Möglichkeit, sich und die eigene Website zu präsentieren, neue Kunden zu gewinnen und Umsätze zu steigern.
Nach welchen Kriterien entscheiden sich Menschen für den Kauf von Produkt A oder B? Wann zählt der Verstand oder wann die Emotionen? Mit diesen Fragen befasst sich das Neuromarketing. Ziel der jungen Marketingdisziplin ist es, die hochkomplexen Entscheidungsprozesse des Gehirns besser zu verstehen und die gewonnen Erkenntnisse in Werbung und Marketing anzuwenden.
Wer sich auf dem gesellschaftlichen Parkett unfallfrei bewegen will, sollte sich in Stilfragen und Umgangsformen stets auf dem Laufenden halten. Denn auch diese sind einem steten Wandel unterworfen. Es lohnt sich also, einen genauen Blick auf die eigenen Verhaltensmuster zu werfen und auf Ihre Zeitmäßigkeit hin zu überprüfen.
Die Portfolio-Analyse ist ein wichtiges Instrument der strategischen Unternehmensführung. Ihr Ziel ist die Bestimmung spezifischer Strategien für einzelne Geschäftsbereiche. Zu diesem Zweck werden die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zunächst kategorisiert.