Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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Was ist eigentlich...?

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Unter einer Corporate Brand versteht man eine besondere Form der Dachmarke, welche dem Firmennamen entspricht. Andere Bezeichnungen hierfür sind Absendermarke, Anbietermarke, Firmenmarke, Konzernmarke, Herstellermarke oder Unternehmensmarke. Ein bekanntes Beispiel für eine Corporate Brand liefert Coca-Cola. Der weiße, verschnörkelte Schriftzug der koffeinhaltigen Limonade ruft sofort bestimmte Bilder hervor: Erfrischung, braune Farbe, der spezielle Geschmack – alles Eigenschaften des umsatzstärksten Produktes des Getränkeherstellers.
Im Unternehmen A berichtet der Verkaufsleiter in der wöchentlichen Sitzung mit seinen Mitarbeitern, dass der langjährige Kunde B wieder eine Maschine bestellt habe. Beide Unternehmen verbindet seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. "Mit unseren Produkten hat sich B von einem mittelständischen Unternehmen zu einer international tätigen und sehr erfolgreichen Firma entwickelt", führt er aus.
Der sich momentan vollziehende demografische Wandel, teilweise erzeugt durch, teilweise Ursache für die Digitalisierung, birgt viele Chancen aber auch einige ernst zu nehmende Risiken. Es ist daher wichtig, sich intensiv auch mit den Hintergründen der auf uns zu kommenden Entwicklungen auseinander zu setzen. Entscheidend ist, die sich ergebenden Anforderungen auf die individuellen Unternehmen zu erkennen, aber auch die Treiber, die zu diesen Anforderungen führen zu verstehen. Digitalisierung ist aber noch kein digitaler Wandel und ...
In unserer Kultur lernen wir früh, dass Fehler schlecht sind. Wir bekommen Fehler in der Schule rot angestrichen und verzagen oft, wenn wir etwas einüben wollen und sich immer wieder Fehler einschleichen. Wer legt eigentlich fest, was ein Fehler ist und was nicht? Woher lernen wir, wie Fehler zu bewerten sind?
Eine weltweite Umfrage unter CFO und Controllern zeigt, dass von diesen immer höherer Einsatz verlangt wird. Für die Studie "International Observatory of Management Control 2012" wurden Finanzexperten aus 37 Ländern zu ihrem Aufgabenprofil, Abläuften bei Steuerungsprozessen und zu eingesetzten Controlling-Instrumenten und Systemen befragt.
Die eigene Kultur ist die Brille, durch die der Mensch das Geschehen um sich herum interpretiert. Interkulturelle Missverständnisse und Irritationen entstehen deshalb häufig in den nicht sichtbaren Bereichen einer Kultur. Dazu zählen etwa Werte (Grundannahmen, Weltsichten), Kommunikation (Redestile, Zuhörgewohnheiten) sowie die Vorstellungen von Zeit (Zeitabläufen, Planungen, Termineinhaltungen) und Raum (Körpersprache, Verhältnis öffentlich/privat). Für eine erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit ist es wichtig, Unterschiede in diesen Bereichen zu kennen. Es reicht gerade nicht aus, nur sichtbare Besonderheiten wie Höflichkeitsregeln, Kleidungsregeln und Essgewohnheiten zu beachten.
Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Aber auch den Verkauf von Unternehmen – etwa im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung – umfasst der Begriff Mergers & Akquisitions (M&A).
Mit Sicherheit gehört der bewusste Umgang mit dem Geschäftsmodell zu dem, was auf dem unternehmerischen Weg zählt. Aber warum sollte - kritisch bedacht - diese Annahme zutreffen? Der Verweis auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das aus strategischen Gründen möglichst innovativ ausgerichtet sein soll, ist sicherlich mittlerweile „en vogue“, aber hat er generelle Geltung? Und mit welcher Methodik ist diese Anforderung überhaupt umsetzbar?
Die spanende Fertigung ist ein Bereich im Betrieb, in dem ein Großteil der Wertschöpfung stattfindet. Daher ist es für einen produzierenden Betrieb von großer wirtschaftlicher Bedeutung, sicher zu stellen, dass in der Fertigung die optimalen Fertigungsverfahren und die für den Zerspanungsprozess optimalen Werkzeuge zum Einsatz kommen.
Die einzige Konstante ist Veränderung. Dass diese Binsenweisheit gerade auch auf Unternehmen und deren Geschäftsprozesse sowie die Arbeitswelt der Mitarbeiter zutrifft, wissen die meisten aus eigener Erfahrung. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der Unternehmen mehr denn je von Veränderungsprozessen betroffen sind, werden gut gemanagte Veränderungsprozesse über den weiteren Erfolg mitentscheiden.
Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zum Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft zeigt, dass Großunternehmen ihre Innovationsbudgets von 1995 bis 2011 umdurchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr erhöht haben. Im gleichen Zeitraum haben kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Innovationsausgaben um lediglich 1,5 Prozent jährlich gesteigert.
Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) – diese vier Begriffe verstecken sich im englischen Akronym "SWOT". Die so genannte SWOT-Analyse ist ein Instrument des strategischen Managements. Sie verknüpft die innerbetriebliche Stärken-Schwächen-Analyse mit der Untersuchung externer Chancen und Risiken.
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