Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern... mehr erfahren »
Fenster schließen
Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

In diversen Kundenprojekten konnte ich unabhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung bei den Teammitgliedern immer den eindeutigen Wunsch nach der Klarheit des Begriffes der „sinnvollen Führungskultur“, sprich der idealen Definition des Miteinanders, erkennen. Moderne Führungskräfte reagieren auf diesen Wunsch, indem sie versuchen, die Rahmenbedingungen ideal zu gestalten. Diese Rahmenbedingungen können auch als Leitlinien des Leadership 4.0 verstanden werden:
Eine weltweite Umfrage unter CFO und Controllern zeigt, dass von diesen immer höherer Einsatz verlangt wird. Für die Studie "International Observatory of Management Control 2012" wurden Finanzexperten aus 37 Ländern zu ihrem Aufgabenprofil, Abläuften bei Steuerungsprozessen und zu eingesetzten Controlling-Instrumenten und Systemen befragt.
Integrierte Unternehmens- und Finanzplanung - Dr. Achim Korten im Interview zum Financial Modelling
Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Aber auch den Verkauf von Unternehmen – etwa im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung – umfasst der Begriff Mergers & Akquisitions (M&A).
Mit Sicherheit gehört der bewusste Umgang mit dem Geschäftsmodell zu dem, was auf dem unternehmerischen Weg zählt. Aber warum sollte - kritisch bedacht - diese Annahme zutreffen? Der Verweis auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das aus strategischen Gründen möglichst innovativ ausgerichtet sein soll, ist sicherlich mittlerweile „en vogue“, aber hat er generelle Geltung? Und mit welcher Methodik ist diese Anforderung überhaupt umsetzbar?
Die spanende Fertigung ist ein Bereich im Betrieb, in dem ein Großteil der Wertschöpfung stattfindet. Daher ist es für einen produzierenden Betrieb von großer wirtschaftlicher Bedeutung, sicher zu stellen, dass in der Fertigung die optimalen Fertigungsverfahren und die für den Zerspanungsprozess optimalen Werkzeuge zum Einsatz kommen.
Die Arbeitswelt ist von einer zunehmenden Komplexität und – bedingt durch gesellschaftlichen, demografischen und technologischen Wandel – von ständiger Veränderung geprägt. Führung im Wandel der Zeit ist dynamischer geworden...
Die einzige Konstante ist Veränderung. Dass diese Binsenweisheit gerade auch auf Unternehmen und deren Geschäftsprozesse sowie die Arbeitswelt der Mitarbeiter zutrifft, wissen die meisten aus eigener Erfahrung. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der Unternehmen mehr denn je von Veränderungsprozessen betroffen sind, werden gut gemanagte Veränderungsprozesse über den weiteren Erfolg mitentscheiden.
Schaut man sich die Management- und Führungsliteratur und die endlose Liste der Ratgeber zum Thema „gute Führung“ an, dann findet man: sie ist voll von Empfehlungen, how-to’s und shouldism’s. Dieses Ergebnis passt gut zu den Glaubenssätzen, dass moderne Manager fehlerfrei sein sollen, für jedes Problem eine Lösung parat haben müssen und ihren Mitarbeitern gegenüber als makellose Vorgesetzte auftreten sollen. Läuft es im Unternehmen nicht richtig, sind sie die Schuldigen.
Wie eine Aktiengesellschaft zum Erfolg führt, kann kein Fachbuch erklären und keine noch so ausgefeilte Theorie erfassen. Einen ersten Praxistest jedoch können Unternehmensplanspiele bieten. Komplexes Denken und betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden auf spielerische Weise trainiert und die Konsequenzen, die sich aus den getroffenen Entscheidungen und dem Verhalten ergeben, erlebbar.
Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zum Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft zeigt, dass Großunternehmen ihre Innovationsbudgets von 1995 bis 2011 umdurchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr erhöht haben. Im gleichen Zeitraum haben kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Innovationsausgaben um lediglich 1,5 Prozent jährlich gesteigert.
Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) – diese vier Begriffe verstecken sich im englischen Akronym "SWOT". Die so genannte SWOT-Analyse ist ein Instrument des strategischen Managements. Sie verknüpft die innerbetriebliche Stärken-Schwächen-Analyse mit der Untersuchung externer Chancen und Risiken.
1 von 2