Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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Was ist eigentlich...?

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Wie schnell lesen Sie? Ziehen sich wissenschaftliche Texte unter Ihren Augen wie Kaugummi oder können Sie alle wesentlichen Zusammenhänge "im Schnellflug" erfassen? Auch im Beruf befassen wir uns permanent mit geschriebenen Texten. Deshalb lohnt es sich, dem Thema Lesetechnik Beachtung zu schenken. Ohne es zu wissen, haben sich viele einen ineffizienten Lesestil angewöhnt.
Wenn Produktmanagement im Unternehmen nicht eindeutig definiert ist, fühlen sich die Mitarbeiter im Produktmanagement oft als „Mädchen für alles“. Ein Produktmanager bekommt dann häufig alles auf den Tisch, was nicht einem anderen Funktionsbereich im Unternehmen zugeordnet werden kann.
In diversen Kundenprojekten konnte ich unabhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung bei den Teammitgliedern immer den eindeutigen Wunsch nach der Klarheit des Begriffes der „sinnvollen Führungskultur“, sprich der idealen Definition des Miteinanders, erkennen. Moderne Führungskräfte reagieren auf diesen Wunsch, indem sie versuchen, die Rahmenbedingungen ideal zu gestalten. Diese Rahmenbedingungen können auch als Leitlinien des Leadership 4.0 verstanden werden:
Im Unternehmen A berichtet der Verkaufsleiter in der wöchentlichen Sitzung mit seinen Mitarbeitern, dass der langjährige Kunde B wieder eine Maschine bestellt habe. Beide Unternehmen verbindet seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. "Mit unseren Produkten hat sich B von einem mittelständischen Unternehmen zu einer international tätigen und sehr erfolgreichen Firma entwickelt", führt er aus.
Carbonwerkstoffe, Gewichtsreduzierung, Energieeffizienz, Serienfertigung, Automatisierung, Kostenreduzierung – das sind derzeit die gängigen Schlagworte wenn es um das Thema Leichtbau geht. Schon seit Jahrzehnten werden im Flugzeugbau CFK-Materialien eingesetzt – mittlerweile besteht die Außenhaut des Dreamliners von Boeing schon heute zu 60 Prozent aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Das Interesse an faserverstärkten Materialien steigt kontinuierlich, auch in Branchen außerhalb der Luft- und Raumfahrt.
In unserer Kultur lernen wir früh, dass Fehler schlecht sind. Wir bekommen Fehler in der Schule rot angestrichen und verzagen oft, wenn wir etwas einüben wollen und sich immer wieder Fehler einschleichen. Wer legt eigentlich fest, was ein Fehler ist und was nicht? Woher lernen wir, wie Fehler zu bewerten sind?
Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Aber auch den Verkauf von Unternehmen – etwa im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung – umfasst der Begriff Mergers & Akquisitions (M&A).
Mit Sicherheit gehört der bewusste Umgang mit dem Geschäftsmodell zu dem, was auf dem unternehmerischen Weg zählt. Aber warum sollte - kritisch bedacht - diese Annahme zutreffen? Der Verweis auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das aus strategischen Gründen möglichst innovativ ausgerichtet sein soll, ist sicherlich mittlerweile „en vogue“, aber hat er generelle Geltung? Und mit welcher Methodik ist diese Anforderung überhaupt umsetzbar?
Mittlerweile besteht die Außenhaut des Boeing-Dreamliners zu 60 Prozent aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen. Und das Interesse an faserverstärkten Materialien steigt weiter kontinuierlich, auch in Branchen außerhalb der Luft- und Raumfahrt.
Wer kennt nicht die Situation: Eine Abteilung bekommt einen neuen Vorgesetzten, ein Steuerberatungsbüro eine neue Mitarbeiterin und ein Kleinbetrieb wird an einen Nachfolger übergeben. Oder ein kompetenter Kollege, der immer beratend zur Seite stand und über firmenweite Kontakte verfügt, geht nach 35 Jahren in den Ruhestand. Die Situationen, in denen wertvolles Wissen gemanagt werden muss, sind zahlreich.
Die spanende Fertigung ist ein Bereich im Betrieb, in dem ein Großteil der Wertschöpfung stattfindet. Daher ist es für einen produzierenden Betrieb von großer wirtschaftlicher Bedeutung, sicher zu stellen, dass in der Fertigung die optimalen Fertigungsverfahren und die für den Zerspanungsprozess optimalen Werkzeuge zum Einsatz kommen.
Im Flugzeugbau sind sie bereits Alltag und für die Automobilindustrie eröffnen sie ganz neue Möglichkeiten. Auch extrem leichte Fahrräder oder Rollstühle, die man mit einer Hand bequem in der Luft halten kann, enthalten meist Faserverbundwerkstoffe.
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