Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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Was ist eigentlich...?

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Wie schnell lesen Sie? Ziehen sich wissenschaftliche Texte unter Ihren Augen wie Kaugummi oder können Sie alle wesentlichen Zusammenhänge "im Schnellflug" erfassen? Auch im Beruf befassen wir uns permanent mit geschriebenen Texten. Deshalb lohnt es sich, dem Thema Lesetechnik Beachtung zu schenken. Ohne es zu wissen, haben sich viele einen ineffizienten Lesestil angewöhnt.
Wenn Produktmanagement im Unternehmen nicht eindeutig definiert ist, fühlen sich die Mitarbeiter im Produktmanagement oft als „Mädchen für alles“. Ein Produktmanager bekommt dann häufig alles auf den Tisch, was nicht einem anderen Funktionsbereich im Unternehmen zugeordnet werden kann.
In diversen Kundenprojekten konnte ich unabhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung bei den Teammitgliedern immer den eindeutigen Wunsch nach der Klarheit des Begriffes der „sinnvollen Führungskultur“, sprich der idealen Definition des Miteinanders, erkennen. Moderne Führungskräfte reagieren auf diesen Wunsch, indem sie versuchen, die Rahmenbedingungen ideal zu gestalten. Diese Rahmenbedingungen können auch als Leitlinien des Leadership 4.0 verstanden werden:
Im Unternehmen A berichtet der Verkaufsleiter in der wöchentlichen Sitzung mit seinen Mitarbeitern, dass der langjährige Kunde B wieder eine Maschine bestellt habe. Beide Unternehmen verbindet seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. "Mit unseren Produkten hat sich B von einem mittelständischen Unternehmen zu einer international tätigen und sehr erfolgreichen Firma entwickelt", führt er aus.
Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Aber auch den Verkauf von Unternehmen – etwa im Zuge einer nachhaltigen Nachfolgeregelung – umfasst der Begriff Mergers & Akquisitions (M&A).
Mit Sicherheit gehört der bewusste Umgang mit dem Geschäftsmodell zu dem, was auf dem unternehmerischen Weg zählt. Aber warum sollte - kritisch bedacht - diese Annahme zutreffen? Der Verweis auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das aus strategischen Gründen möglichst innovativ ausgerichtet sein soll, ist sicherlich mittlerweile „en vogue“, aber hat er generelle Geltung? Und mit welcher Methodik ist diese Anforderung überhaupt umsetzbar?
Wer kennt nicht die Situation: Eine Abteilung bekommt einen neuen Vorgesetzten, ein Steuerberatungsbüro eine neue Mitarbeiterin und ein Kleinbetrieb wird an einen Nachfolger übergeben. Oder ein kompetenter Kollege, der immer beratend zur Seite stand und über firmenweite Kontakte verfügt, geht nach 35 Jahren in den Ruhestand. Die Situationen, in denen wertvolles Wissen gemanagt werden muss, sind zahlreich.
Die spanende Fertigung ist ein Bereich im Betrieb, in dem ein Großteil der Wertschöpfung stattfindet. Daher ist es für einen produzierenden Betrieb von großer wirtschaftlicher Bedeutung, sicher zu stellen, dass in der Fertigung die optimalen Fertigungsverfahren und die für den Zerspanungsprozess optimalen Werkzeuge zum Einsatz kommen.
Wie eine Aktiengesellschaft zum Erfolg führt, kann kein Fachbuch erklären und keine noch so ausgefeilte Theorie erfassen. Einen ersten Praxistest jedoch können Unternehmensplanspiele bieten. Komplexes Denken und betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden auf spielerische Weise trainiert und die Konsequenzen, die sich aus den getroffenen Entscheidungen und dem Verhalten ergeben, erlebbar.
Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) – diese vier Begriffe verstecken sich im englischen Akronym "SWOT". Die so genannte SWOT-Analyse ist ein Instrument des strategischen Managements. Sie verknüpft die innerbetriebliche Stärken-Schwächen-Analyse mit der Untersuchung externer Chancen und Risiken.
Die Portfolio-Analyse ist ein wichtiges Instrument der strategischen Unternehmensführung. Ihr Ziel ist die Bestimmung spezifischer Strategien für einzelne Geschäftsbereiche. Zu diesem Zweck werden die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zunächst kategorisiert.
Ziel eines jeden Unternehmens sollte eine kontinuierliche Verbesserung sein. Das Konzept der "kontinuierlichen Verbesserung (KVP)", die Basis des Lean Managements, gibt hier Hilfestellung. KVP ist ein Managementansatz, der durch stetige Veränderungen im Unternehmen die Produkt- und Prozessqualität und damit die Wettbewerbsfähigkeit verbessern will.