Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern... mehr erfahren »
Fenster schließen
Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

In diversen Kundenprojekten konnte ich unabhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung bei den Teammitgliedern immer den eindeutigen Wunsch nach der Klarheit des Begriffes der „sinnvollen Führungskultur“, sprich der idealen Definition des Miteinanders, erkennen. Moderne Führungskräfte reagieren auf diesen Wunsch, indem sie versuchen, die Rahmenbedingungen ideal zu gestalten. Diese Rahmenbedingungen können auch als Leitlinien des Leadership 4.0 verstanden werden:
Wie schaffen wir Raum für qualitativ hochwertige Entscheidungen und Arbeitsergebnisse? Indem wir arbeitsbezogene Auseinandersetzungen konstruktiv bearbeiten. Lösen wir gemeinsam einen Konflikt, stärken wir die Arbeitsbeziehung zu unseren Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Vorgesetzten. Wir fördern gegenseitiges Vertrauen und empfinden eine hohe Zufriedenheit während unserer Arbeit, sind motiviert und produktiv.
In unserer Kultur lernen wir früh, dass Fehler schlecht sind. Wir bekommen Fehler in der Schule rot angestrichen und verzagen oft, wenn wir etwas einüben wollen und sich immer wieder Fehler einschleichen. Wer legt eigentlich fest, was ein Fehler ist und was nicht? Woher lernen wir, wie Fehler zu bewerten sind?
Die Arbeitswelt ist von einer zunehmenden Komplexität und – bedingt durch gesellschaftlichen, demografischen und technologischen Wandel – von ständiger Veränderung geprägt. Führung im Wandel der Zeit ist dynamischer geworden...
Fehlzeitenreduzierung, psychische Belastungen am Arbeitsplatz, Arbeitsschutz, gesundes Essen, Yoga-Kurse oder Betriebssport: Beim Thema „Gesundheitsmanagement“ denkt jeder an etwas anderes. Es kursieren zahlreiche Begriffe, die nicht immer trennscharf und mitunter auch synonym verwandt werden. Deshalb stellt sich die Frage: Was ist eigentlich Gesundheitsmanagement?
Demographischer Wandel und Fachkräftemangel führen dazu, dass sich immer mehr Unternehmen proaktiv mit dem Thema Mitarbeiterbindung beschäftigen. Viele Studien zeigen, wie wichtig dafür gerade das Verhalten und die Einstellung der Führungskraft gegenüber den Mitarbeitern sind. Im „Führungs-Stil“ liegt ein hochwirksamer Ansatzpunkt ...
Der Wechsel aus dem Kreise der Kollegen in eine Position mit Führungsverantwortung ist kein einfacher. Neu ernannte Führungskräfte oder Teamleiter, die das Führen nicht erlernt haben, können die Unternehmensprozesse lähmen und so ohne böse Absicht letztlich den wirtschaftlichen Erfolg gefährden. Umso wichtiger ist eine systematische Vorbereitung auf die neue Rolle und das richtige Führen.
Das Problem ist nicht neu: Ein guter Mitarbeiter steigt irgendwann zur Führungskraft auf. Doch im Gegensatz zu seiner fachlichen Tätigkeit hat sie bzw. er das Handwerk des Führens nicht gelernt. Um das eigene Team zu optimalen Ergebnissen zu führen, müssen neu ernannte Führungskräfte deshalb zuerst lernen, wie es geht.

Fünf praktische Führungstipps möchten wir Ihnen hierfür vorstellen.
Im Mittelpunkt des Talentmanagements steht die Frage, wie Unternehmen geeignete Mitarbeiter zur Besetzung wichtiger Positionen gewinnen und langfristig binden können. Für Personaler ist diese Aufgabe natürlich nicht neu, doch sie gewinnt in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels massiv an Bedeutung – und hat mit dem Schlagwort "Talentmanagement" ein neues Label bekommen.