Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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Was ist eigentlich...?

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Hochkomplexe Produkte auf dem neuesten Stand der technologischen Machbarkeit – danach streben und damit brillieren Entwickler. Doch ihre Lösungen lösen nicht immer hundertprozentig die Probleme des Kunden oder sie verteuern das Endprodukt, so dass mancher Kunde nicht bereit ist, dafür zu bezahlen. Dieses Grundproblem haben erfolgreiche Technologie-Unternehmen bereits vor Jahren erkannt und gegengesteuert. Heute analysieren sie im Marketing die Kundenbedürfnisse sowie die auf dem Markt vorhandenen Produkte gründlich und richten Produktentwicklung und -portfolio danach aus – mit Hilfe sachverständiger Vertriebsingenieure, die zwischen Kunde und Fachabteilung vermitteln und nachfragerelevante Lösungen entwickeln. Wie ein Ingenieur sich in die Rolle als Vertriebsingenieur hineinfinden kann, beleuchtet dieser Fachartikel.
Unter einer Corporate Brand versteht man eine besondere Form der Dachmarke, welche dem Firmennamen entspricht. Andere Bezeichnungen hierfür sind Absendermarke, Anbietermarke, Firmenmarke, Konzernmarke, Herstellermarke oder Unternehmensmarke. Ein bekanntes Beispiel für eine Corporate Brand liefert Coca-Cola. Der weiße, verschnörkelte Schriftzug der koffeinhaltigen Limonade ruft sofort bestimmte Bilder hervor: Erfrischung, braune Farbe, der spezielle Geschmack – alles Eigenschaften des umsatzstärksten Produktes des Getränkeherstellers.
Das Key Account Management ist die zentrale Schnittstelle zwischen Unternehmen und dessen Schlüsselkunden (Key Accounts). Der Key Account Manager ist zentraler Verhandlungs- und Koordinationspartner für diese Kunden. Seine Aufgabe ist es, durch ein intensives Beziehungsmanagement Kundennähe aufzubauen. Das gelingt, indem er für seine Kunden Potenziale erschließt, die wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig sicherstellen. Dadurch wird erhöhte Kundenbindung erzielt und eine Win-Win-Situation geschaffen.
Die Rahmenbedingungen innerhalb der Unternehmen verändern sich. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit, z. B. bei Projekten, nimmt zu. Mehrfachverantwortlichkeiten und Mehrfachzuständigkeiten werden zur Regel statt zur Ausnahme. Mit diesem Wandel der innerbetrieblichen Zusammenarbeit werden die größere Sichtbarkeit und Bekanntheit sowie das Image des einzelnen Mitarbeiters für das eigene Fortkommen immer wichtiger.
„Customer Experience Management“, „Linkbait-Aktionen“, „Synchronisation des Second Screen“: Wer in das Thema Online-Marketing einsteigen möchte, wird bei ersten Recherchen schnell feststellen, dass in kaum einer modernen Disziplin so viel „Buzzword-Bingo“ gespielt wird – und in so schneller Folge neue Säue durch das Dorf getrieben werden.
Auf Google werden weltweit mehr als 100 Milliarden Suchanfragen im Monat gestellt. Bei jeder dieser Suchanfragen besteht die Möglichkeit, sich und die eigene Website zu präsentieren, neue Kunden zu gewinnen und Umsätze zu steigern.
Mit Sicherheit gehört der bewusste Umgang mit dem Geschäftsmodell zu dem, was auf dem unternehmerischen Weg zählt. Aber warum sollte - kritisch bedacht - diese Annahme zutreffen? Der Verweis auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das aus strategischen Gründen möglichst innovativ ausgerichtet sein soll, ist sicherlich mittlerweile „en vogue“, aber hat er generelle Geltung? Und mit welcher Methodik ist diese Anforderung überhaupt umsetzbar?
Nach welchen Kriterien entscheiden sich Menschen für den Kauf von Produkt A oder B? Wann zählt der Verstand oder wann die Emotionen? Mit diesen Fragen befasst sich das Neuromarketing. Ziel der jungen Marketingdisziplin ist es, die hochkomplexen Entscheidungsprozesse des Gehirns besser zu verstehen und die gewonnen Erkenntnisse in Werbung und Marketing anzuwenden.
Die Portfolio-Analyse ist ein wichtiges Instrument der strategischen Unternehmensführung. Ihr Ziel ist die Bestimmung spezifischer Strategien für einzelne Geschäftsbereiche. Zu diesem Zweck werden die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zunächst kategorisiert.