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Was ist eigentlich...?

Hier veröffentlichen wir Aktuelles und Wissenswertes aus den Themenbereichen Management und Technologie in Fachbeiträgen von unseren Referenten, Trainern und Gastautoren. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei – es lohnt sich am Ball zu bleiben.

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Was ist eigentlich...?

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Hochkomplexe Produkte auf dem neuesten Stand der technologischen Machbarkeit – danach streben und damit brillieren Entwickler. Doch ihre Lösungen lösen nicht immer hundertprozentig die Probleme des Kunden oder sie verteuern das Endprodukt, so dass mancher Kunde nicht bereit ist, dafür zu bezahlen. Dieses Grundproblem haben erfolgreiche Technologie-Unternehmen bereits vor Jahren erkannt und gegengesteuert. Heute analysieren sie im Marketing die Kundenbedürfnisse sowie die auf dem Markt vorhandenen Produkte gründlich und richten Produktentwicklung und -portfolio danach aus – mit Hilfe sachverständiger Vertriebsingenieure, die zwischen Kunde und Fachabteilung vermitteln und nachfragerelevante Lösungen entwickeln. Wie ein Ingenieur sich in die Rolle als Vertriebsingenieur hineinfinden kann, beleuchtet dieser Fachartikel.
Wie schnell lesen Sie? Ziehen sich wissenschaftliche Texte unter Ihren Augen wie Kaugummi oder können Sie alle wesentlichen Zusammenhänge "im Schnellflug" erfassen? Auch im Beruf befassen wir uns permanent mit geschriebenen Texten. Deshalb lohnt es sich, dem Thema Lesetechnik Beachtung zu schenken. Ohne es zu wissen, haben sich viele einen ineffizienten Lesestil angewöhnt.
Wenn Produktmanagement im Unternehmen nicht eindeutig definiert ist, fühlen sich die Mitarbeiter im Produktmanagement oft als „Mädchen für alles“. Ein Produktmanager bekommt dann häufig alles auf den Tisch, was nicht einem anderen Funktionsbereich im Unternehmen zugeordnet werden kann.
Egal ob Top-Managerin oder alleinerziehender Vater, Kassiererin im Lebensmitteldiscounter oder Fernstudent - Millionen von Menschen teilen sich Tag für Tag dasselbe Problem: Ich hab doch keine Zeit! Wirklich?
Unternehmen und Konsumenten erleben im Rahmen der so genannten Digitalisierung, wie immer mehr geschäftliche und private Bereiche durch moderne Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT) durchdrungen werden und dabei im großen Umfang Daten entstehen. Unter dem Begriff "Business Intelligence" subsummiert man Prozesse, Methoden und Tools, mit denen aus diesen Daten wertvolle Erkenntnisse zur Entscheidungsunterstützung werden.
In diversen Kundenprojekten konnte ich unabhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung bei den Teammitgliedern immer den eindeutigen Wunsch nach der Klarheit des Begriffes der „sinnvollen Führungskultur“, sprich der idealen Definition des Miteinanders, erkennen. Moderne Führungskräfte reagieren auf diesen Wunsch, indem sie versuchen, die Rahmenbedingungen ideal zu gestalten. Diese Rahmenbedingungen können auch als Leitlinien des Leadership 4.0 verstanden werden:
Unter einer Corporate Brand versteht man eine besondere Form der Dachmarke, welche dem Firmennamen entspricht. Andere Bezeichnungen hierfür sind Absendermarke, Anbietermarke, Firmenmarke, Konzernmarke, Herstellermarke oder Unternehmensmarke. Ein bekanntes Beispiel für eine Corporate Brand liefert Coca-Cola. Der weiße, verschnörkelte Schriftzug der koffeinhaltigen Limonade ruft sofort bestimmte Bilder hervor: Erfrischung, braune Farbe, der spezielle Geschmack – alles Eigenschaften des umsatzstärksten Produktes des Getränkeherstellers.
Im Unternehmen A berichtet der Verkaufsleiter in der wöchentlichen Sitzung mit seinen Mitarbeitern, dass der langjährige Kunde B wieder eine Maschine bestellt habe. Beide Unternehmen verbindet seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. "Mit unseren Produkten hat sich B von einem mittelständischen Unternehmen zu einer international tätigen und sehr erfolgreichen Firma entwickelt", führt er aus.
Diesen Rat gab schon Gotthold Ephraim Lessing seiner Schwester mit auf den Weg. Wenn alle Menschen das Zitat von Lessing beherzigen würden, dann müsste komplizierte und umständliche Korrespondenz schon lange ausgestorben sein.
Wie schaffen wir Raum für qualitativ hochwertige Entscheidungen und Arbeitsergebnisse? Indem wir arbeitsbezogene Auseinandersetzungen konstruktiv bearbeiten. Lösen wir gemeinsam einen Konflikt, stärken wir die Arbeitsbeziehung zu unseren Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Vorgesetzten. Wir fördern gegenseitiges Vertrauen und empfinden eine hohe Zufriedenheit während unserer Arbeit, sind motiviert und produktiv.
Moderne sparsame Dieselmotoren in Kraftfahrzeugen sind heute überwiegend mit Dieselpartikelfilter ausgestattet. Die Abgasgesetzgebung für Straßenfahrzeuge schreibt vor, dass jedes abgasrelevante Bauteil regelmäßig auf Funktion zu überprüfen ist. Die geschieht im Rahmen der On-Board-Diagnosis (OBD).
Das Key Account Management ist die zentrale Schnittstelle zwischen Unternehmen und dessen Schlüsselkunden (Key Accounts). Der Key Account Manager ist zentraler Verhandlungs- und Koordinationspartner für diese Kunden. Seine Aufgabe ist es, durch ein intensives Beziehungsmanagement Kundennähe aufzubauen. Das gelingt, indem er für seine Kunden Potenziale erschließt, die wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig sicherstellen. Dadurch wird erhöhte Kundenbindung erzielt und eine Win-Win-Situation geschaffen.
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